8.4. - 20.5.2016 Sébastien Pauwels

Ex Platinum

In seiner zweiten Solo Show EX-PLATINUM in der galerie t führt Pauwels das ästhetische Konzept seiner "permanent unreadiness" Show fort. Während einer Residency im Kala Art Institute in Berkeley (California), USA experimentierte der Belgier mit Steinen bzw. Abbildungen von Steinen. Erneut geht es um das Spannungsfeld zwischen Technik, Medium und Material. Strukturen werden fotografisch reproduziert und bildnerisch produziert. So entstehen wunderbar ästhetische Schnittstellen zwischen Moment und Ewigkeit. Pauwels Werke präsentieren uns auf subtile und ästhetische Art und Weise unsere Endlichkeit.



3.3. - 3.4.2016 LA COLECTIVA V

Accrochage

Die fünfte Ausgabe der Accrochage der galerie t zeigt eine Mischung der konstruktiv konkreten Arbeiten von Graphic Surgery, Marc Sparfel, Norbert Thomas und Olaf Tiedje, die allesamt auf der Basis bestehender materieller Strukturen ihre konstruktiven Invasionen manifestieren. Demgegenüber stehen die Arbeiten von Katharina Arndt, Xan Medina und Patrick Thomas, die ähnlich invasiv bestehende Bild- und Informationsstrukturen übernehmen und stören. Ebenfalls werden zwei neue Kunstpositionen mit Lena Hinckel und Daubromir vorgestellt.



12.02.-21.02. FOTOSCHIKO UND LANDRY A.

Unter der Oberfläche - Szene ohne Inszenierung


Die Galerie t zeigt Bilder von Fotoschiko (Düsseldorf, 1965) und Landry A. (Toulouse,1978). Die Fotokünstler verbindet ihre Leidenschaft zur Szene. Sie verschaffen uns visuellen Zugang zu Backstagebereichen, DJ Kanzeln, Tanzflächen und Afterhours. Fotoschiko, der ausschließlich mit analogen Kleinbildformaten, sein Leben fotografisch dokumentiert, ist seit Jahren eine Düsseldorfer Institution. Landry ist Chronist der Underground-Szene von Barcelona. Das Gefühl des heimlichen Beobachters schwingt hier genauso mit, wie der Reiz des Verbotenen. Es sind aber nicht nur die Szenen als Sozialisationsinstanz, die zur Identitätsbildung des Menschen führen, sondern eben auch die Szenen als Bildinstanz, die für die Individualisierung des Bildes sorgen.



26.11. - 03.01.2016 PATRICK THOMAS

Multiples 2

Patrick Thomas ist Spurensucher und Bilderpoet zugleich. Seine einzigartigen Siebdrucke vereinen visuelle Fundstücke, der Pop-, Hoch-, und Subkultur zu Momentaufnahmen unserer schnelllebigen Sehkultur. Die Reproduzierbarkeit der Motive in unterschiedlichen Kombinationen erlaubt es Thomas, Multiples zu schaffen, die dennoch Unikate sind. Diese Form der Kunstproduktion unterstützt seinen Aspruch der Demokratisierung der Kunst. Wir freuen uns auf Patrick Thomas' dritte Einzelausstellung in der galerie t. 



8.10. - 15.11. KATHARINA ARNDT UND XAN MEDINA

Flesh and Blood

Die Ausstellung „Flesh and Blood“ vereint erstmals die Berliner Künstlerin Katharina Arndt und den spanischen Künstler Xan Medina in einer gemeinsamen Ausstellung.
 
 Beide Künstler nähern sich auf sehr unterschiedliche Weise dem Thema Körper und Fleisch. Während Arndt ihre Fleischeslust mit Lackstift auf Latexoberflächen zum leuchten bringt, zeichnen zerfressene Körper und Fratzen die fragilen Aquarelle von Medina. Und doch gibt es Gemeinsamkeiten. Beide Künstler bedienen sich pop-medialer Vorlagen als Ausgangspunkt ihrer Abstraktionen. Arndt rekrutiert ihre tödlichen Heroinen aus Werkstattkalendern auf ihre Gemälde während Medina sich seine teils makabren teils erotischen Szenerien aus der digitalen Bilderflut des Internets zusammensamplet. Beide Ergebnisse spielen mit der Inszenierung fiktionaler und/oder virtueller Bildvorlagen über das Medium der Malerei. Interessant erscheint dabei die Entmaterialisierung und Rematerialisierung der Körper. Körper aus Fleisch und Blut werden erst in Bits und Dots aufgelöst um nacher in den Bildern von Arndt und Medina in unterschiedlichen Maltechniken rematerialisiert zu werden.
 
 Fleisch ist ein ganz besonderer Stoff. Ob in der Kunst, im Film, den Massenmedien oder im Lebensmittelangebot der Supermärkte: Überall treffen wir heute auf dieses organische Material aus Muskel-, Fett- und Bindegewebe, seine veredelten Formen und kulturellen Inszenierungen. 
 
 In einem Spannungsfeld zwischen Stillleben-Tradition und Tabubruch, Kadaver und lebendigem Leib, ästhetisch inszenierter Moral und gewaltsamer Manie, dunkler Phantasmagorie und grellem Faszinosum ist das Fleisch zu einer zentralen Ikone der Moderne geworden. Trotz aller Überpräsenz und –repräsentanz bleibt die diskursive Auseinandersetzung mit dem Thema Fleisch einem gesellschaftlichen Tabu unterworfen. 
 
 Im Neuen Testament steht das Fleisch am Beginn des christlichen Schöpfungsmythos. Kein Mensch, kein Gott, kein Überleben und auch keine Kunst ohne Fleisch. Als Werkstoff und Symbol für Leben, Tod, Verfall und Mystik zieht es seine blutige Spur durch die Kunstgeschichte seit den Markt- und Küchenstücken der Renaissance. 
 
 Nach der Erfindung der Fotografie hat sich die Malerei der Abstraktion verschrien. Unsere heutige Bildwelt wird nun aber diktiert von Google & Co., einer "entmaterialisierten" Bildwelt. Medina und Arndt bringen uns einen Teil dieser Bilder zurück ins Wohnzimmer. Die Ergebnisse sind erschreckend und faszinierend zugleich.



4.9.- 3.10.2015 LA CONSTRUCTIVA


New Positions in Constructive Art:
Graphic Surgery, Marc Sparfel and Fabrice Le Nézet

Die erste Ausstellung der Galerie t nach der Sommerpause widmet sich der jungen konstruktiven Kunst in Europa. Die Galerie vereint drei konstruktive Kunstositionen in der Ausstellung „La Constructiva I. New Positions in Constructive Art“: das Künstlerduo Graphic Surgery aus Amsterdam (NL), den in Barcelona lebenden Künstler und Bildhauer Marc Sparfel (FR) und den in London lebenden Visual Artist und Designer Fabrice Le Nézet (FR).
 
 Die konstruktive Kunst, eine streng gegenstandslose Stilrichtung der Moderne, begründet sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts unter anderem in Holland mit der Künstlergruppe um Theo van Doesburg „De Stijl“. Ausgangspunkt dieser Stilrichtung ist die constructio (lat. Zusammenfügung, Bau). Die voranschreitende Industrialisierung Anfang des 20. Jahrhundert lieferte den kreativen Nährboden. 
 
 Die drei gezeigten Kunstpositionen zeigen spannende neue Auseinandersetzungen mit der constructio in einer Zeit, in der die Industrialisierung der Digitalisierung gewichen ist. 
 Dennoch bleiben die drei Kunstpositionen erstaunlich materiell. Vielmehr werden hier die urbanen Überreste der Industrialisierung in neue Kontexte gestellt.



28.5. - 26.6.2015 ELIAS WESSEL

Landscapes

Kunst ohne Landschaft ist kaum denkbar. Ob als Abbild realer Orte, als phantastische Komposition von Versatzstücken aus der Wirklichkeit oder als Spiegelung seelischer Zustände, ist sie ein wesentlicher Bestandteil menschlichen Ausdrucks. In seiner eindeutigen Definition ungreifbar, zeigt uns gerade der Begriff "Landschaft" in der Kunst seine mannigfache Bedeutung und Verwendbarkeit. In diesen Jahrhunderte alten Topos reiht sich der junge Fotograf Elias Wessel (*1978) mit großer Erfahrung und origineller Frische ein. Leicht und gekonnt spielt er mit großen Verweisen: z.B. deuten seine feinen Farb- und Lichtinszenierungen auf die romantische Landschaftsmalerei, die mit ihrer Tiefenraumwirkung eine Entsprechung zu transzendentaler und mystischer Unendlichkeitserfahrung schuf. Durch die strenge Konzentration auf Linie und Farbe bezieht sich Wessel jedoch ebenso auf den Suprematismus des Kasimir Malewitsch; eine für die epochale Neuauffassung der Kunst des 20.Jahrhunderts entscheidende Reduktion und Verdichtung auf reine Geometrie. So ergibt die Ausstellung "Landscapes" von Elias Wessel (galerie t, Flingern) ein gelungenes Pendant zu den zeitgleichen Ausstellungen von Wim Wenders (Stiftung Museum Kunstpalast) und Imi Knoebel (K21). Wim Wenders entwickelt seine Landschaftsfotografien ebenfalls aus einem Dialog mit der Malerei, während Imi Knoebel Rauminstallationen im Kontext von und "Malewitsch zu Ehren" in Szene setzt. Ein stimmiger Brückenschlag zwischen zwei gänzlich unterschiedlich gearteten Ausstellung.



16.4. - 22.5.2015 JULIAN GIL/NORBERT THOMAS

On Paper

Mit Julián Gil und Norbert Thomas stellt die galerie t in Flingern zwei hochkarätige Vertreter der konkreten Kunst in Europa aus. Sowohl Gil (Logroño, Spanien, 1939) als auch Thomas (Frankfurt am Main, 1947) stehen in der Tradition der niederländischen Konstruktivisten, bzw. der von Theo van Doesburg so proklamierten Konkreten Kunst. Beide Künstler zeigen uns aktuelle Papierarbeiten, die mit spielerischer Leichtigkeit Formen und Farben tanzen lassen.



5.3. - 10.4.2015 SEBASTIÉN PAUWELS

Permanent Unreadiness

Die erste Solo Show "permanent unreadiness" von Sébastien Pauwels in der galerie t zeigt 20 neue Arbeiten des belgischen Künstlers. Pauwels experimentiert unermüdlich im Spannungsfeld zwischen Zeichnung, Skulptur und Malerei. Seine Arbeiten erinnern an Störbilder, Fehldrucke und fragmentarische Strukturen, Stücke eines nichtsichtbaren Ganzen. Sie zeigen Schnittstellen zwischen Technik und Material und formulieren eine Ästhetisierung des Makels. Pauwels lädt uns auf charmante Art und Weise ein, unsere interpolierte Sicht der Dinge in Frage zu stellen.



31.01.-28.02.2015 STEFAN KOPPELKAMM

Screening

Die Galerie t zeigt Bilder aus Koppelkamms Fotoserie Screening (2010). Die Architektur der Bürohäuser ist ebenso austauschbar wie die monumentalen Bilder von Sex und Konsum, die weltweit den öffentlichen Raum dominieren. Hinter transparenten Fassaden sehen wir Büroangestellte, Politiker und Hotelgäste. Wir sehen, was sie tun, und wie sie miteinander agieren. Die Menschen vor und hinter den Fenstern treten in eine ambivalente Beziehung zueinander: Die früher einmal eindeutige Abgrenzung zwischen öffentlichen und privaten Räumen löst sich auf und wird durch ein nicht geregeltes Wechselspiel zwischen Voyeurismus und Exhibitionismus ersetzt. Dieses Wechselspiel setzt sich in den Bildern der Werbung fort: Wie die Propagandabilder totalitärer Systeme stellen sie die gewohnten Maßstäbe auf den Kopf.



8.11 - 21.12 PATRICK THOMAS

451°

Patrick Thomas‘ zweite Einzelausstellung in der galerie t in Flingern führt fort, was er im vergangenen Jahr begonnen hat. Wieder zeigt er Siebdrucke von wiederkehrenden Motiven in unterschiedlichen Kombinationen. Auf diese Weise entstehen Multiples mit Originalcharakter. Die Ausstellung zeigt Herzmotive in unterschiedlichen Kombinationen mit Zielscheiben.



23.- 27.Oktober ART.FAIR Cologne Stand E21

Die Kunst des Unterscheidens

Die galerie t aus Düsseldorf stellt bei der diesjährigen ART.FAIR 2014 eine Sichtweise voller Extreme und Kontraste vor, in der überarbeitete Ansätze der historischen Avantgarde wie Konstruktivismus und Expressionismus zusammenfließen. Die präsentierte Auswahl oszilliert bewusst zwischen Figuration und Abstraktion, mit einer starken Betonung auf dem Experimentellen, sowohl in technischer als auch thematischer Hinsicht, sodass bereits etablierte Abgrenzungen und Konzepte infrage gestellt werden. Malerei und Zeichnung stehen im Zentrum und zeigen fünf klare Positionen, zwischen denen es jedoch durchaus Verbindungen gibt.



11.09. - 26.10. ANDREA GÓMEZ

Metacollage

Metacollage is an exhibition that deals with the mixture of content in the age of overwhelming streams of data. Graphics and objects inspired on magic imagery and symbolism (among other sources) accompanied by quotes from the internet in the most absurd way, are some of the things that you will find at Galerie T. To access the "second layer" of this exhibition, which lyes online, in a kind of editorial exercise made by the artist, one must type each characther, this kind of typing-handcraft-action made through modern communication devices is one of the points made by this pieces that question the speed of digital content vs. the slowness of handcraft. Metacollage proposes a view at the act of typing in a different way, the easiness and speed of digital processes are actually denied in this pieces, making clear the dematerialization of information in the internet age. The way technology has redefined the essence of communication and the way we access knowledge as well as pointing the dynamics of contemporary culture made through the mix of multiple fragments, is one of the statements of this exhibition.



5.-7. SEPTEMBER LA COLECTIVA 3

Heavy Metal

Gruppenausstellung der galerie t mit Arbeiten von: Katharina Arndt, Yvapurü S. Bonnin, Klaus Büsen, Alessandro del Pero, Stephan Guillais, Roman Klonek, Xan Medina, Flavio Morais, Sébastien Pauwels, Marc Sparfel, Patrick Thomas und Byram Tunez. 

In der dritten Accrochage der galerie t treffen wir auf alte Bekannte wie Klaus Büsen, Stephan Guillais oder Alessandro del Pero aber auch auf neue Kunstpositionen, wie Katharina Arndt, Sébastian Pauwels, Byram Tunez und Xan Medina.
 



11.07 - 04.09. ZOSEN Y CALDERÓN

Das Zitat der Straße

Eine bunte Mischung aus Rebellion und Pop, Folk und Typografie, Plastik und Dirt – nicht weniger verspricht die galerie t für ihr kommendes „Urban Art Summer Special“.
Ganz der Street Art gewidmet, präsentiert dieAusstellung vom 11. Juli bis 4. September die beiden südamerikanischen Künstler Luciano Calderón und Zosen Bandido. 
Luciano Calderón (geboren 1986) ist ein Maler, der in der Schweiz und in Bolivien lebt und arbeitet. Seine Sicht auf das Leben ist geschärft durch die enormen Unterschiede zwischen dem Wohlstand in der Schweiz und dem Leben in einer der ärmsten Regionen Südamerikas. Mit seiner Kunst kommentiert Calderón soziologische und politische Fragen – manchmal subtil und abstrakt, oft auch ganz offensichtlich und bissig. Markante Elemente in Calderóns Arbeiten sind typische südamerikanische Typografien – inspiriert von den Pixação aus Brasilien oder vom Tätowier-Stil der berüchtigten Mara Salvatrucha – sowie Muster, die von traditioneller bolivianischer Kunst und Alltagsgegenständen beeinflusst sind. Neben seiner Arbeit als Künstler hat Calderón die Street Wear-Marken Low Life Clothes und Latin Low Life geschaffen, die größtenteils auf den subversiven Bildern seiner Kunst und deren Hang zu einem lauten, jugendlichen Überschwang basieren. Laut und schrill ist auch die Kunst von Zosen Bandido, einem Graffiti-Künstler aus Argentinien: Mit fantasiereichen Mustern und Symbolen in knalligen Neonfarben kreiert der 36-Jährige seine ganz eigene Mythologie, die von der Leinwand bis zur Straßenmauer alles füllt. Aufgewachsen in Buenos Aires und Barcelona, ist Bandido seit jeher umgeben von der Popkultur der Straße: Skateboards und Breakdance, Spraytags und Hip-Hop aus dem Ghettoblaster gehören zu seiner Person. Seine flächigen Werke ziehen den Betrachter mit lebendigen und bunten Bildern in ihren Bann. Gleichzeitig enthüllen sie seine Sicht und seinen Kommentar auf das Geschehen in der Welt. Während der Arbeit trägt Bandido immer eine Maske – jedoch nicht, um sich zu verstecken, sondern um die Kunst in den Vordergrund zu stellen.



24.04.-15.06. OLIVIER CATTÉ

Metropolis vs. Suburbia

Der französische Künstler Olivier Catté (1959) schafft eine enge Beziehung zwischen Inhalt, Form und Medium, denn seine abstrakten, urbanen Landschaften konstruiert und dekonstruiert er auf großen gefundenen Kartonstücken – den Überresten einer Konsumgesellschaft, die zugleich vielerorts der Schutzschild Obdachloser sind. So entsteht ein sowohl kritischer als auch schöpferischer Blick auf die Gegensätzeder modernen Gesellschaft. „Art needs no nobleness or purity. Art does not necessarily have to use expensive materials for its creation. Art is not just a game for the minority of upper-class society.[...] I do not want to put my own works in artistic terminoligy and confuse the viewers. The orthodox quality of art does not require conceptual grounds for interpretation. Therefore, the old cartons on the streets are the most important element of my works.“(Olivier Catté)



27.02. - 20.04.2014 NORBERT THOMAS

Unterscheidung, Form und Medium 

Die neuen Objekte von Norbert Thomas lassen sich gut mit George Spencer Browns Formkalkül beschreiben. Fasst man die gesetzte Unterscheidung als Grenze (distinction), das inkludierte Benannte (marked space) als das Innere eines Systems und das zu gleicher Zeit exkludierte, nicht Benannte (unmarked space) als eine Umwelt des Systems auf, ergibt sich eine der Grundlagen der Theorie sozialer Systeme. Ein Beobachter setzt eine Unterscheidung (distinction), die den benennbaren marked space und den zum selben Zeitpunkt nicht benennbaren unmarked space voneinander trennt und miteinander verbindet. Der benannte marked space liefert die Anschlussfähigkeit für weitere Benennungen; insofern wird eine asymmetrische Unterscheidung gesetzt. Die Unterscheidung, der marked space und der unmarked space ergeben zusammen eine Form (form), die selbst von dem sie umgebenden Bereich (Medium) unterscheidbar ist. Die Ausstellung läuft vom 27.02. bis 20.04.2014. Wir laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung am 27.02.2014 ab 18:00 Uhr ein. Der Künstler widmet sich gerne Ihren Fragen und Kommentaren.



30.01.-16.02.2014 VON CONTZEN/TIEDJE

Wandlung und Neuordnung

Mit Wolfgang von Contzen und Olaf Tiedje zeigt die galerie t ℅ thomascorporate pünktlich zum Düsseldorfer Photoweekend zwei Fotopositionen, die sich auf ganz unterschiedliche Weise dem Thema des urbanen und ruralen Raum annehmen. Von Contzen setzt die lichtschluckenden Kohlenhalden so gekonnt in Szene, daß sie von apokalyptischer Schönheit sind. Die präzise Zeichnung zwischen Form und Grund, Halde und Himmel kontrastieren mit der sanften Zeichnung der Spuren in der Kohle. Was bei Olaf Tiedje auf den ersten Blick wie "poppige" Retuschen erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als akribisch geplante und umgesetzte Kombination aus Konzeptkunst, Landart und Fotografie. Tiedje inszeniert aktiv den systematischen Eingriff in den Raum um zu einer gestalterischen Neuordnung zu gelangen. Von Contzen zeichnet die Spuren einer Wandlung nach.

 



30.11.-22.12.2013 SMALL PIECES LOOSELY JOINED

Gruppenausstellung

In Anlehnung an den Buchtitel von David Weinberger veranstaltet die galerie t in Flingern eine Gruppenausstellung, die sich den kleinen Formaten widmet und auf das Künstlernetzwerk der Galerie zurückgreift. Felix Thomas präsentiert und kombiniert die Werke seiner Künstler, wie der Titel der Ausstellung schon vermuten läßt, auf eine sehr unbeschwerte Art und Weise. "We are connected creatures in a connected world about which we care passionately." Eine Gruppenausstellung mit Arbeiten von: Klaus Büsen, Olivier Catté, Daubromir, Stephan Guillais, Edda Jachens, Akos Novaky, Marc Sparfel und Albert Ruíz Villar.



26.10. - 24.11.2013 STEPHAN GUILLAIS

Der pure Akt der Malerei

Stephan Guillais ist definitv kein Unbekannter für die Besucher der galerie t. Erst kürzlich stellte er Arbeiten seiner Werkgruppen 'Die Badenden' und 'Zwischen Strand und Nacht' in der Galerie aus. Die Ausstellung wurde in der Presse in den höchsten Tönen gelobt, Vergleiche zum jungen Baselitz und David Hockney standen im Raum. Seine neuen Werke folgen der 'gekrazten' Linie, die er seit nun fast 6 Jahren verfolgt. Mühsam erkämpfte Körper, die sich grazil im Holz abbilden. Guillais ist kein Künstler der inhaltsschwangeren Bilder. Bei seinen Bildern zählt der pure Akt der Malerei. Und der strotzt vor Kraft. Wir freuen uns Ihnen die neuen Arbeiten präsentieren zu dürfen und laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Vernissage am 24.10. zwischen 11 und 15 Uhr in die galerie t. Stephan Guillais wird anwesend sein und stellt sich gerne Ihren Fragen.



29.08. - 29.09.2013 FLAVIO MORAIS

Das Garagentor zu einer anderen Kultur

Die galerie t in Düsseldorf-Flingern zeigt vom 29. August bis zum 29. September 2013 das künstlerische Schaffen des brasilianischen Künstlers Flavio Morais. 

„Ich habe Flavio Morais 2003 in Barcelona kennengelernt“, so der Galerist Felix Thomas. „Er lebte in einer Garage im damaligen Rotlichtviertel Raval. Das Licht, eine bläuliche Neonröhre, schaltete Flavio ein, indem er zwei aus der Wand hängende Kabel zusammenzwirbelte. Ein uralter Kassettenrekorder spielte immer ein und dieselbe Bossa-Nova-Kassette – der Soundtrack zu dieser Kunst.“ Der Künstler lebte und arbeitete auf vielleicht 30 Quadratmetern ohne Fenster. Jede Ecke, jeder Winkel dieser Garage waren ein Kunstwerk für sich: Flavio Morais bemalt alles, sammelt Kisten, Hölzer, Figuren, Drucksachen, Müll.

 „Seine Kunst ist unglaublich inspirierend“, so Felix Thomas. „Sie ist für mich das Tor zu einer anderen Kultur, einer seltsam mysteriösen, gleichzeitig aber auch verspielt fröhlichen Mischung aus afrikanischer und lateinamerikanischer Kultur.“ Das spiegelt sich auch heute in seiner Kunst wider: Morais` Liebe gilt der populären Kultur in Brasilien, Mexiko und Afrika, nicht selten auch der Kultur der Aussenseiter. „Mir gefiel Flavios Kunst schon damals über alle Maße und ich wollte ihm unbedingt helfen, seine Situation zu verbessern“, so Felix Thomas. „Allerdings war Flavio alles andere als unglücklich. Ich denke, er hat zu dieser Zeit mehr oder weniger in einem seiner Kunstwerke gelebt. Umso mehr freue ich mich, dass Flavio Morais seine Arbeiten jetzt in der galerie t ausstellt.“

Flavio Morais wurde 1958 in São Paulo, Brasilien, geboren und arbeitete dort zunächst für einen T-Shirt-Hersteller. Er zog nach London und besuchte dort Kunst- und Designseminare an der „Chelsea School of Art“. Schließlich landete er in Barcelona, wo er immer noch lebt. Morais stellt mittlerweile in internationalen Galerien in London, Paris, Rio de Janeiro, Barcelona und Madrid aus und lebt mit seiner Lebensgefährtin und seinem Sohn in einer Etagenwohnung in Barcelona.



14.06. - 31.07.2013 FOTOSCHIKO

Herzlich Willkommen

Ab dem 14. Juni widmet sich die galerie t dem Schaffen des Künstlers FotoSchiko in einer Einzelausstellung. Gezeigt wird eine Auswahl von limitierten, analogen Abzügen aus mehr als 20 Jahren seiner Fotoproduktion. 

FotoSchiko ist kein Unbekannter in der Landeshauptstadt. Seine Bilder von Kulturschaffenden aus allen Bereichen, besonders aber aus der deutschen und amerikanischen Hip Hop-Szene, sind auch über die Grenzen von Düsseldorf hinaus Ikonen der Musik- und Portraitfotografie. Seine analogen, meist schwarz-weißen Aufnahmen zeigen eine sensible Nähe zu diesem Sujet. Modelabels wie Carhartt oder das amerikanische Plattenlabel Stones Throw nutzen seit langem seinen ganz eigenen Stil für ihre Imagekampagnen.

Der Düsseldorf Fotograf blieb in den letzten zwanzig Jahren der analogen Technik und seiner Arbeit mit unauffälligen Sucherkameras aus dem Kleinbildbereich treu und formte dadurch seine wiedererkennbare Bildsprache; ganz im Gegensatz zu der Fotografie um ihn herum, die von der immer weiter fortschreitenden digitalen Technik und der massenhaften Bilderzeugung geprägt war und ist. Sein persönliches Engagement für den Moment, aber auch für dessen Einbettung in etwas Größeres, eine Geschichte, steht bei all seinen Aufnahmen im Vordergrund. Seine Abzüge wirken wie aus einer vergangenen Zeit und behandeln doch moderne Themen, sind in ihrer Kernaussage sogar zeitlos.

Dass sich hinter dem Konzept FotoSchiko aber auch das ganz private Leben des Düsseldorfer Fotokünstlers Andreas Schiko (47) verbirgt, zeigt uns sein Blog auf www.schiko.de, auf dem uns der Rheinländer mit über 3.000 Bildern Einblicke in seinen Alltag gewährt. Hier vermischt sich Arbeit mit Privatem, verschwimmen die Grenzen zwischen Auftrag und ganz Persönlichem. Seine Bilder erzählen Geschichten über Freundschaft, Liebe, Tod, Familie und Heimat. Die Vermischung mit kommerziell genutzten Bildern schafft dabei eine Reduktion auf eine Art kollektive Wahrnehmung, in der sich der Betrachter wiederfindet – sie sind sozusagen Projektionsflächen für Jedermann. Die Einblicke in FotoSchikos Privatsphäre, seine Fotogeschichten oder die Momentaufnahmen der von ihm dargestellten Künstler, gehen zuweilen bis an die Schmerzgrenze, machen ihn und seine Bilder verletzlich, ermöglichen dem Betrachter aber gleichzeitig Empathie mit dem Gesehenen und einen Anstoß zur Reflexion über das eigene Leben. 



25.04. - 09.06.2013 ALESSANDRO DEL PERO 'PAINTINGS'

Wie gigantische Augen

Ab dem 25. April 2013 zeigt die galerie t in Düsseldorf-Flingern Werke des italienischen Malers Alessandro Del Pero. Es ist die Deutschlandpremiere des Autodidakten, der zurzeit in New York City lebt und arbeitet und dessen Arbeit dort große Erfolge feiert.

„Ein Gemälde des italienischen Künstlers Alessandro Del Pero gibt nicht vor, selbstreferentiell zu sein. Es nimmt seinen Platz mit Würde ein, opfert sich selbst dem öffentlichen Urteil ohne Scham, mehr noch, es kann als eine wahre und ehrliche Erklärung des Selbst verstanden werden“, schreibt die Kunstkritikerin Veronica Santi über Del Peros Ausstellung „Effort“ in der New Yorker Tazza Gallery. Seine Bilder tragen Titel wie „Geduld“, „Anstrengung“ oder „Tango der Einsamkeit“. Viele Werke sind Selbstportraits, unter anderem malt sich der Maler selbst als Maler. Oder, so Santi, er schläft in Europa ein, wacht unter Fremden in Harlem auf und seine Selbstportraits werden zu allgemeingültigen Portraits. Santi vergleicht Del Peros Werke mit gigantischen Augen, die wie ein Portal fungieren, uns berühren und dann in eine andere Welt transportieren: „Er sieht uns an und er sieht in sich selbst hinein. Er taucht, kämpft, fliegt, verdreht seinen Körper; er sucht etwas. Am Ende erkennt er sein Ego an; bringt sich selbst ins Spiel, ohne es zu erklären, malt einfach nur seinen eigenen Blick. Denn der Blick ist die Oberfläche, auf der sich Erscheinungen auflösen und auf der eine innere Wahrheit enthüllt werden kann.“ Alessandro Del Pero, Jahrgang 1979, stammt aus Bozen und arbeitete zunächst als Architekt. Diese Karriere gab er auf, um sich vollständig der Malerei zu widmen. Bis zum 9. Juni 2013 sind seine Werke nun in Düsseldorf zu sehen.

Film zur Ausstellung:
vimeo.com/65288977




08.03. - 24.04. PATRICK THOMAS 'MULTIPLES'

„Multiples“: die Kunst der Vervielfältigung

In der Ausstellung „Multiples“ in der galerie t werden viele Arbeiten von Patrick Thomas erstmals zu sehen sein. Mit seinen Drucken verbindet er Ikonographie und serielle Kunst. Dabei nutzt er unter anderem das Instrument der Verfremdung, um dem Gezeigten eine Doppeldeutigkeit zuzuordnen. Auf seinem Bild „Che“ beispielsweise, ist das bekannte Konterfei des Freiheitskämpfers mittels diverser amerikanischer Markenlogos dargestellt. Als „grafischen Kommentar“ bezeichnet die New York Times diesen Aspekt von Thomas` Kunst. Im vorderen Raum der galerie t sind während der Ausstellung großformatige Drucke zu sehen, die von Druckvariationen eines Werks und einer Serie vier gerahmter Stücke begleitet werden. Im hinteren Teil der Galerie folgt der Kontrast: kleinformatige Drucke und ein Portfolio zur Durchsicht. Die vorwiegend im Siebdruckverfahren hergestellten Stücke wurden aus dem umfangreichen Archiv von Patrick Thomas ausgewählt. Ein Großteil der ausgestellten Drucke steht neben Büchern, Postkarten und Postern des Künstlers zum Verkauf.

Nach seinem Studium an der Saint Martins School of Art und am Royal College of Art in London ging Patrick Thomas 1991 nach Barcelona. Dort gründete er 1997 das Studio „laVista“. 2008 baut er eine eigene Siebdruckmaschine und zeigte seine limitierten Drucke auf fünf Kontinenten. Viele seiner Arbeiten befinden sich heute in privaten und öffentlichen Sammlungen. Seit 2011 lebt und arbeitet der Künstler in Berlin, Barcelona und London. Zuletzt waren seine Werke in Ausstellungen in der Nelly Duff Gallery in London, dem Otrascosas de Villarosàs in Barcelona und dem Siemens Sanat Contemporary Art Centre in Istanbul zu sehen.

Film zur Ausstellung:
www.vimeo.com/limit/patrickthomas




18.01. - 05.03. NORBERT THOMAS 'BILDER UND OBJEKTE'

Konkrete Kunst: Spannungsfeld zwischen System und Zufall

In ihrer ersten Show im Jahr 2013 zeigt die galerie t in Düsseldorf-Flingern den Künstler Norbert Thomas. Der renommierte Repräsentant der Konkreten Kunst in Deutschland macht bereits seit über 35 Jahren das Spannungsfeld zwischen System und Zufall zum Prinzip seiner Bilder, Skulpturen und Objekte. In der galerie t ist vom 18. Januar bis zum 4. März eine Auswahl seiner aktuellen Bilder und Objekte zu sehen.

Norbert Thomas gehört zu der jüngeren Generation konkreter Künstler, die sich um eine rationale Grundlage der Gestaltung bemühen. Seit seinen frühesten Anfängen in den 1970er Jahren, entwickelte er systematisch-konstruktive Arbeiten, die den Faktor des Zufalls mit einplanen. Thomas steht in der Tradition der geometrisch konkreten, systematischen Kunst, die im Kunstbetrieb der 1960er Jahre eine wichtige Rolle spielte. Seine Ausgangspunkte sind vorwiegend Quadrate und Quadratraster, die er systematisch dekonstruiert. In seinen Werkserien der Winkeluntersuchungen befasst er sich systematisch mit dem Verhältnis von Linien und Flächen; immer neue Winkelbestimmungen führen dabei zu unerwarteten Konstellationen. Und obwohl Norbert Thomas in den vergangenen Jahrzehnten nicht von der konstruktiv-systematischen Kunst abgewichen ist, besitzt sein Werk eine große innere Spannweite.

Norbert Thomas, Jahrgang 1947, lebt in Essen und hat die Professur für Grundlagen der künstlerischen Gestaltung an der Bergischen Universität Wuppertal inne. Seine Werke befinden sich u. a. in den Sammlungen des Museum Folkwang, Essen, und des Museums für Konkrete Kunst in Ingolstadt. Skulpturen des Künstlers sind beispielsweise im Park der RWE AG in Essen und im Berliner dbb-forum zu sehen.




29.11. - 20.12.2012 LA COLECTIVA II

In seiner zweiten Gruppenausstellung präsentiert Thomas zwölf  Künstler der Galerie; mit dabei sind Neuentdeckungen und alte  Bekannte: „‚La Colectiva II‘ ist sowohl Retrospektive als auch  Perspektive“, so Thomas. „Wir stellen Werke der Künstler aus,  die 2012 mit einer Einzelausstellung in der galerie t zu Gast waren,  und geben gleichzeitig einen Ausblick auf das nächste Jahr.“ Die Arbeiten der folgenden Künstler sind bei „La Colectiva II“ zu  sehen: Yvapurü S. Bonin, Klaus Büsen, Fotoschiko, Joaquin Garcia-Gesto,  Goldblick, Stephan Guillais, Flavio Morais, Just Mytype, Alessandro del  Pero, Marc Sparfel, Patrick Thomas, Norbert Thomas und Albert Ruiz Villar.  Mit der Gruppenausstellung sorgt Felix Thomas für einen spannenden  Ausklang des ersten Jahres der galerie t. 




27.09. - 23.11.2012 STEPHAN GUILLAIS

Stephan Guillais beschäftigt sich in seinen Bildern intensiv und fast ausschließlich mit dem menschlichen Körper, dem Akt, der vielleicht ursprünglichsten Form in der bildenden Kunst. 
Mit viel körperlichem Einsatz kratzt er seine Motive in bemalte Holzplatten, übermalt diese weitere Male und kratzt wieder in die Fläche. Guillais hinterlässt Spuren – nicht nur auf den großformatigen Holzplatten, die er bearbeitet, sondern auch in den Erinnerungen der Betrachter. Der Schauspieler Daniel Brühl beschreibt seine erste Begegnung mit Guillais und dessen Kunst so: „Ich gehe durch die dunklen Gassen des gotischen Viertels in Barcelona und bleibe plötzlich stehen, als ich eine Frau erblicke, die mich aus traurig verlebten Augen anschaut – ertappt, einsam. Gefesselt vom Anblick bleibe ich neugierig stehen. Ich komme ein ums andere Mal zurück an diesen Ort und sie ist immer noch da, schüchtern und nackt. Als ich endlich an ihre Scheibe klopfe, öffnet mir ein bärtiger Mann mit großen Augen. Seit diesem Tag bin ich Bewunderer und Freund des Malers Stephan Guillais.“




14.06.-02.09.2012 MARC SPARFEL

„Verlassene Möbel, die keinen Zweck mehr erfüllen oder einfach nicht mehr modern sind, bilden einen ‚urbanen Wald‘, der aus dem Asphalt erwächst“, 
so Sparfel. „Das ist mein Wald, durch den ich mit Freude gehe. Hier wähle ich Hölzer aus, als seien sie Früchte an einem Baum. Der Prozess ihrer Transformation verläuft manchmal langsam und schmerzvoll – aber immer intuitiv und auf der Suche nach einer bestimmten Eleganz und Poesie“. Mit seinen Installationen aus einfachen Materialien verleiht er Gegenständen, die nicht mehr gebraucht werden, eine neue Gestalt: Tiere, Masken und Fossilien sind auf diese Weise entstanden.

Wir freuen uns auf eine spannende Ausstellung.




04.04. - 11.05.2012 FRANCISCO GOMEZ

Erste Einzelausstellung des Künstlers Francisco Gómez (Buenos Aires, ARG) in Deutschland. Wir freuen uns, diese Premiere mit Euch/Ihnen feiern zu dürfen und die großen Tuschezeichnungen auf Leinwand zu bewundern, die schon bei "La Colectiva" für Begeisterung gesorgt haben. Der Künstler wird anwesend sein.




08. - 30.03.2012 LA COLECTIVA

 Am 08. März lädt Galerie t zur ersten „La Colectiva“, einer Gruppenausstellung, die fortan jeweils die erste Ausstellung der Galerie t im Jahr sein soll. Die Galerie zeigt 5 junge Künstler aus Barcelona, die im Laufe des Jahres in Einzelausstellungen in der Galerie zu sehen sein werden.